Katzenbuch

Wann und wie sollte man Katzen entwurmen?

Wie Flöhe, gehören auch Würmer zu den verbreitetsten Katzenparasiten. Sie können über rohe Nahrung oder verunreinigte Gegenstände in der Natur aufgenommen werden, etwa über Kot und Fliegen. Wenn die Mutter befallen ist, können Kätzchen schon mit Wurmbefall geboren werden.

Einige dieser Würmer, zu denen Spul-, Haken- und Bandwürmer zählen, können auch Menschen befallen. Deshalb ist Hygiene in Haushalten mit Katze besonders wichtig. Ob Ihre Katze betroffen ist, erkennen Sie nicht immer sofort. Falls Symptome auftreten, dann üblicherweise Gewichtsverlust und Appetitlosigkeit, eine veränderte Stuhlkonsistenz, teilweise sogar mit sichtbaren Wurmgliedern.

Zur Vorsorge können Sie regelmäßig Wurmkuren durchführen. Für Katzen mit Freilauf in der Natur macht dies alle drei Monate Sinn, bei Wohnungstigern reicht eine Wurmkur pro Jahr meist aus. Wenn Sie den Kot vorher vom Tierarzt testen lassen, können Sie überflüssige Wurmkuren vermeiden. Auch bei Katzenbabys sollten Sie zunächst Rat vom Tierarzt einholen.

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