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Tiere mit Handicap
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Unsere Schüzlinge…

Hier möchten wir Ihnen ein paar der besonderen Tiere vorstellen, auf die Hilf 24 e.V. Ihr Augenmerk legt, weil diese Tiere ohne unsere gemeinsame Hilfe nicht überleben können.

Häufige Fragen
Katzenbabys – alles über die süßen Fellknäuel

Süße kleine Babymiezekatzen gehören zu den niedlichsten Anblicken überhaupt. Kein Wunder, dass viele Menschen am liebsten sofort eine mit nach Hause nehmen möchten. Dabei sollte man aber nicht vergessen: Auch Tierbabys haben besondere Bedürfnisse und können unter falscher Pflege dauerhaft leiden und sogar krank werden. Außerdem sind sie nach einigen Monaten ausgewachsen – wer ein Katzenbaby kauft, hat nicht für immer ein Katzenbaby, sondern eine Katze. Darüber sollte man sich von Anfang an im Klaren sein, denn bereits viel zu viele ausgewachsene, nicht mehr gewollte Katzen suchen verzweifelt ein neues Zuhause.

Katzenbaby´s gefunden was, wie, wann, tun?

Wenn Sie vermeintlich hilflose Katzenbabys in der Stadt oder in der Natur finden, gilt es vor allem, Ruhe zu bewahren. Jede falsche Handlung bringt die armen kleinen Fellknäuel unnötig in Gefahr. Zunächst sollten Sie sich die Situation und die Umgebung genau ansehen:
Wenn die Babys an einer geschützten Stelle sitzen, warten Sie vielleicht auf ihre Mutter, die in der Nähe unterwegs ist. Dann sollten Sie erst einmal nicht eingreifen, sondern aus sicherer Distanz warten:
-Kommt die Mutter wieder? 
-Bedrohen Kinder, Hunde oder andere Katzen aus der Umgebung die Sicherheit des Katzennestes?
Handlungsbedarf besteht nur, wenn die Mutter nach mehreren Stunden nicht auftaucht – im Winter sollte man nicht ganz so lange warten, da den empfindlichen Katzenkindern Unterkühlung droht.
Bei Katzenbabys in einem Karton oder wenn etwas anderes darauf hindeutet, dass sie ausgesetzt wurden, ist hingegen ein schnelles Eingreifen sinnvoll. Denn diese Katzen werden nicht von ihrer Mutter versorgt und sind nicht in der Lage, sich selbst zu versorgen – wenn sie sehr jung sind, können sie sich nicht einmal selbst warmhalten.
Sollte die Situation darauf hindeuten, dass Hilfe nötig ist, können Sie die Katzenbabys vorsichtig in einen mit Decken gepolsterten Karton setzen und dann zu einer Auffangstation bringen. Sollte dies nicht möglich sein, können Sie sie auch selbst aufziehen – der Aufwand hierfür ist aber nicht zu unterschätzen, Mehr darüber erfahren Sie im Kapitel „Katzenbabys selber richtig füttern“.
www.k-h24.de/link

Womit kann man Katzenbabys füttern?

Katzen werden winzig geboren und müssen schnell wachsen, außerdem verbrauchen sie viel Energie beim Spielen. Deshalb sind viele Nährstoffe besonders wichtig für eine optimale Entwicklung.
In den ersten drei bis vier Wochen trinken und müssen deshalb auch unbedingt bei der Mutter bleiben.
Etwa zwischen 6 und 10 Wochen werden sie abgestillt und vertragen ab dann keine Milch mehr – die einzige Ausnahme sind z.B. Bauernhofkatzen, die seit der Stillzeit kontinuierlich Milch zugefüttert bekommen. Auch in dieser Zeit sollten sie, da sie noch gestillt werden, bei ihrer Mutter bleiben.
Als Folgefutter ist Feuchtfutter am besten geeignet, alternativ geht auch aufgeweichtes Trockenfutter. Wichtig ist, dass das Futter ausreichend Feuchtigkeit beinhalten muss. Besonders gut eignet sich spezielles Katzenbaby-Futter ohne Zusatzstoffe und Zucker.
Beim Füttern sollten Sie auch beachten, dass kleine Katzen nur wenig Futter auf einmal fressen, dafür aber immer wieder für einen Snack zum Futternapf gehen. Es sollte also möglichst immer etwas da sein, aber nicht tagelang offen herumstehen. Denn gammliges Essen mögen Katzen nicht. Mit ca. 12 Monaten ist die Katze dann ausgewachsen

Was ist gefährlich für Katzenbabys?

Katzenkinder sind im Haushalt und im Garten zahlreichen Gefahren ausgesetzt. Weil sie noch nicht fertig entwickelt sind und ein sehr geringes Körpergewicht haben, können vor allem Giftstoffe sich bei ihnen noch stärker auswirken als bei ausgewachsenen Katzen.
Hier möchten wir Ihnen eine Auswahl an Dingen zeigen, die für kleine Katzen gefährlich sein können, damit Sie solche Gefahren nach Möglichkeit vermeiden können:
Offene oder gekippte Fenster bergen das Risiko, dass die Katze sich einklemmt oder aus dem Fenster fällt.
Herdplatten können zu Verbrennungen führen.
Herumstehende Glasbehälter können umfallen und splittern.
Diese Pflanzen sind für Katzen giftig: Agaven, Azaleen, Christusdorn, Chrysanthemen, Edelweiß, Efeu, Eisenhut, Ficus Benjamini, Engelstrompeten, Hortensien, Hyazinthen, Krokusse, Kakteen, Lilien/Taglilien, Lorbeeren, Maiglöckchen, Magnolien, Misteln, Narzissen, Tomatenpflanzen, Orchideen, Osterglocken, Passionsblumen, Palmkätzchen, Primeln, Ranunkeln, Stechpalmen, Tulpen, Weihnachtssterne, Yucca
Würmer, Flöhe und Parasiten können den jungen Katzenkörper stark belasten.
Stress führt unter Umständen zu Durchfall.
Die Ohren junger Katzen sind sehr empfindlich gegen Zugluft.
Neugierige Katzenkinder kommen nicht selbst aus offenstehenden Toiletten heraus und können ertrinken, wenn sie hineinfallen.

Schokolade ist giftig für Katzen! Auch Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Steinobst und Avocados sind zwar für uns unbedenklich, aber für Katzen sehr ungesund oder sogar toxisch!
Ethylenglykol ist als Frostschutzmittel bekannt, aber auch in Lösungsmitteln, Lacken, Klebstoffen, Reinigungsmitteln, Kühlkompressen und Kühlakkus enthalten und für Katzen giftig!
Katzen sollten kein rohes Schweinefleisch fressen!
Teebaumöl ist toxisch für Katzen
Silikat- oder mineralbasiertes Katzenstreu wird manchmal von unerfahrenen Katzenkindern gefressen und ist ungesund.
Mit zunehmendem Alter lernen Katzen immer besser, was sie tun und lassen sollen und die Neugier nimmt gerade bei alten Katzen etwas ab. Sie sollten aber immer darauf achten, die Gefahren in der Wohnung gering zu halten, um der Katze ein entspanntes, sicheres Leben zu ermöglichen!

Alles Wichtige für Katzenhalter

Dieses Kapitel wird vor allem ein Nachschlagekapitel: Gestandene und zukünftige Katzeneltern können hier schnell nach wichtigen Informationen schauen und Antworten auf die wichtigsten Fragen finden
Den Anfang machen soll eine Übersicht, auf was Sie sich als Katzenhalter alles einstellen sollten.
Das ist nicht als Abschreckung gemeint – natürlich sind die meisten Katzenhalter froh und glücklich damit, einen oder mehrere Stubentiger als Begleiter zu haben. Aber viele Menschen haben auch unrealistische Vorstellungen und sind dann genervt oder überfordert – und setzen die Katze schlimmstenfalls einfach aus. Das möchten wir unbedingt vermeiden. Also, können Sie für die nächsten 20 Jahre damit leben, dass:
das niedliche Katzenbaby zur ausgewachsenen Katze heranwächst?
die Katze vielleicht krank wird, gepflegt werden muss und irgendwann altersschwach ist und viel Aufmerksamkeit braucht?
die Katze sich nicht um Ihre frisch gewischten Fliesen schert und ihr Katzenfutter neben dem Napf frisst?
trotz Kratzbaum auch mal an Ihrem Wohnzimmer-Sofa gekratzt wird?
die Katze sich auch hin und wieder mal auf den Teppich oder das Sofa übergibt?
Missgeschicke beim Katzenklo-Training passieren und Kot und Urin ihren Weg auf Teppich, Parkett und eventuell sogar Polstermöbel finden?
überall Katzenhaare sein werden?
Katzenstreu auch mal in der Wohnung verteilt wird, zum Beispiel wenn es im Fell hängenbleibt?
zerbrechliche Dekogegenstände beim Toben zu Bruch gehen?
bestimmte giftige Pflanzen für Ihre Wohnung tabu sind?
Ihre Katze sehr wahrscheinlich zum Glücklichsein eine weitere Katze als Freund oder sehr viel Aufmerksamkeit braucht?
die Katze Sie wecken wird, wann immer sie Sie braucht, zum Beispiel um eine Dose zu öffnen, egal ob es Sonntagmorgen ist – und sich nicht darum schert, die Katzenklappe nachts leise zu benutzen?
die Katze nicht weiß, ob sie rein oder raus will, und sie die Tür dann eben 50 mal öffnen und schließen müssen.
Fenster nicht angekippt werden dürfen und der Balkon mit einem Netz gesichert werden sollte?
Sie jeden Tag etwa zwei Stunden Zeit aufbringen sollten, um sich mit der Katze zu beschäftigen?
Sie über die Katze oder ihr Spielzeug und anderen beweglichen Kleinkram stolpern?
die Katze auf der Toilette, im Bett und in anderen privaten Momenten dabei ist?
Sie weniger Besuch von Freunden und Verwandten mit Katzenallergie bekommen?
die Katze ein reiner Fleischfresser ist und ihr Fleisch braucht, egal, ob Sie sich vegan oder vegetarisch ernähren?
die Katze tote und halbtote Tiere ins Haus schleppen wird?
Sie nicht mehr ohne herzzerreisende neidische Blicke essen können?
bei Krankheit oder einem Unfall unter Umständen erhebliche Tierarztrechnungen auf Sie zukommen?
die Katze, die ja eine viel kürzere Lebenserwartung hat als wir, eines Tages stirbt und Sie im Zweifelsfall die letzte Entscheidung für sie treffen müssen?
vor jedem Urlaub eine geeignete Betreuung finden müssen? Oder wenn Sie sich nicht mehr um Ihre Katze kümmern können.
Sie sich wirklich mit den Tieren beschäftigen und Ihr Leben mit ihnen teilen müssen und auch immer wieder mal die eigene Haltung reflektieren und Ihr Verhalten verbessern müssen? Mehr finden Sie in „Ihr Katzen Buch“

Unsere Hunde…

BOB, mit Angelhaken im Bauch abgegeben und bis jetzt nicht wieder abgeholt. unvermittelbar

Mischling
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Neo, am Müll ausgesetzt - unvermittelbar

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Die blinde Manga

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Oskar mit drei Beinen - ist leider von uns gegangen

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Alles Wichtige für Katzenhalter

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Falls Sie erst einmal in Ihr Katzen Buch rein schauen wollen: Unter dem Menüpunkt Katzenbuch finden Sie einige Kapitel daraus.

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Als Pate können Sie einem Tier das geben, was es am nötigsten braucht, von der Impfung, dem Futter, der Pflege und dem Zubehör bis hin zur tierärztlichen Versorgung. Mit der Übernahme einer symbolischen Patenschaft helfen Sie, auch wenn Sie ein Tier selbst gearde nicht direkt bei sich aufnehmen können.

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