Katzenbuch

Was Katzen gar nicht leiden können

Viele Katzen haben einen starken Charakter und wissen ganz genau, was sie wollen und was nicht. Und es gibt ein paar Dinge, die jede Katze hasst. Hier kurz und knapp eine Liste mit allem, das ihre Katze nervt: Einerseits, um ihr das Leben schöner zu machen, indem Sie diese Dinge vermeiden.

Andererseits aber auch, damit Sie sanft und artgerecht das Verhalten des Stubentigers beeinflussen können. Das tun Sie, indem Sie zum Beispiel verbotene Zonen mit bestimmten Gerüchen unattraktiv machen.

1. Gerüche, die Katzen nicht mögen:

  • Bei Zitrone, Essig, Zwiebeln, Lavendel und Eukalyptus halten Katzen lieber Abstand.

2. Materialien, die Katzen nicht mögen:

  • Alufolie ist Katzen als Unterlage überhaupt nicht geheuer. Perfekt, um den guten Sessel abzudecken, wenn man nicht zu Hause ist.

3. Was Katzen unhygienisch finden:

  • Mit ihrem feinen Geruchssinn können Katzen es nicht leiden, wenn das Katzenklo stinkt.
  • Abgestandenes Wasser trinken Katzen nicht, am liebsten ist ihnen fließendes Wasser.
  • Wasser direkt neben dem Futter finden Katzen unappetitlich

4. Formen von Zuwendung, die Katzen nicht mögen:

  • Man sollte unbedingt vermeiden, Katzen beim Schlafen zu stören. Das bringt ihr ganzes Sicherheitsgefühl durcheinander.
  • Zu starkes Streicheln fühlt sich für Katzen unangenehm an. Zur Erinnerung noch mal: Das Gewichtsverhältnis Katze:Mensch entspricht dem Verhältnis Mensch:Nilpferd. Würden Sie gerne von einem Nilpferd grob angepackt werden?
  • An sensiblen Stellen sind Katzen besonders empfindlich. Wir sollten nicht ihre Schnurrhaare anfassen, ihren Schwanz anfassen oder sie gegen den Strich streicheln.
  • Auch Aufdringlichkeit mögen Katzen nicht. Sie brauchen manchmal einfach ihre Ruhe, sie stammen ja schließlich von recht einzelgängerischen Tieren ab.

5. Was sonst noch:

  • Katzen mögen keinen Lärm.
  • Katzen fahren nicht gerne Auto.
  • Nasses Fell oder gar ins Wasser fallen nervt die meisten Katzen ganz besonders

In der Regel zeigen Katzen aber recht deutlich, ob sie gerade Nähe oder Ruhe suchen: Sie kuscheln sich dann entweder an oder ziehen sich zurück. Genauso deutlich reagieren sie, wenn ihnen etwas nicht angenehm ist oder Angst macht. Wer genau auf die Signale seiner Katze achtet wird schnell merken, wie ihr individueller Charakter ausgerichtet ist.

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