Katzenbuch

Tipps für die katzengerechte Wohnung

Wer will, dass sich die Miez zu Hause wohlfühlt, der schafft ihr eine Wohnung, in der sie sich ganz als Katze verhalten kann. Dafür muss die Wohnung ausreichend groß sein, viele Spielmöglichkeiten bieten und natürlich sicher genug sein, dass die Katze auch ohne Aufsicht toben kann.

Die meisten Experten empfehlen daher eine Wohnungsgröße von mindestens 50 Quadratmetern für Wohnungskatzen, die keinen zusätzlichen Auslauf im Freien bekommen.

Auf diesen 50 Quadratmetern wünschen sich Katzen vor allem folgendes:

ungestörte, gemütliche Ruhezonen für ca. 16 Stunden Schlaf am Tag

interessante Ausgucke, zum Beispiel am Fenster, von denen aus die Katze beobachten kann

geeignete Kratz- und Klettergelegenheiten

Freiflächen zum Sprinten und Rennen

Wandregale zum Pirschen oder Ausweichen

Außerdem sollten Sie darauf achten, dass sie typische Gefahrenquellen entfernen oder sichern – vor allem giftige Pflanzen sowie angekippte Fenster, in denen Katzen hängenbleiben können.

Auch Tiere gehören zudem zu den stillen Leidtragenden des weltweit zunehmenden Elektrosmogs. Dabei können sie, anders als wir, das WLAN nicht ausschalten, wenn sie davon Beschwerden bekommen. Sie tun Ihrer Katze also einen Gefallen, wenn Sie Liegeplätze und Schlafstätten für Ihre Katze nicht direkt neben WLAN-Geräte oder DECT-Telefone und -Basisstationen aufstellen.

Wenn Sie in der Nähe von Mobilfunkantennen wohnen, können Sie mit Abschirmung strahlungsarme Ruheräume für Ihre Katze schaffen. Dafür gibt es einerseits abschirmende Materialien, aber auch strahlungsableitende Katzenbetten auf dem Markt. Mit einem geeigneten Messgerät können Sie sich einen Überblick über die Strahlenbelastung verschaffen – mehr erfahren Sie unter : www.k-h24.de/link

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