Katzenbuch

Katze vergiftet, was tun?

Schreiben Sie sich jetzt gleich die wichtigen Notfall-Telefonnummern hier auf und speichern Sie sie in Ihr Smartphone, damit Sie auch nachts und am Wochenende schnell Hilfe bekommen.

Tierarzt:

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24 Stunden Tierarzt in der Nähe:

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Nothilfe:

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Typischen Symptomen:

☐ Erbrechen
☐ Durchfall
☐ vermehrten Speichelfluss
☐ Krämpfe
☐ zittert
☐ benommen wirkt
☐ hustet
☐ nicht richtig sehen
☐ veränderte Pupillen
☐ anders atmet
☐ blau angelaufene Schleimhäute

☐ Waschen Sie eventuelle giftige Fellverschmutzungen sofort aus dem Fell.

Umgehend auf den Weg zum Tierarzt machen und wenn möglich, die
giftige Substanz mitbringen, damit der Arzt weiß, was zu tun ist.
Geben Sie auf keinen Fall selbst irgendetwas.

Typische Quellen für Vergiftungen: Pflanzen, Lebensmitteln, und Giftstoffe, die die Katze sich aus dem Fell leckt, Giftköder, giftige Haushaltsreiniger, umherliegende Medikamente und Drogen und vieles mehr.

Diese Substanzen sind unter anderem für Katzen giftig: Agaven, Azaleen, Christusdorn, Chrysanthemen, Edelweiß, Efeu, Eisenhut, Ficus Benjamini, Engelstrompeten, Hortensien, Hyazinthen, Krokusse, Kakteen, Lilien/Taglilien, Lorbeeren, Maiglöckchen, Magnolien, Misteln, Narzissen, Tomatenpflanzen, Orchideen, Osterglocken, Passionsblumen, Palmkätzchen, Primeln, Ranunkeln, Stechpalmen, Tulpen, Weihnachtssterne, Yucca, Tabak, Aspirin, Schokolade, Zwiebeln, Knoblauch, Weintrauben, Steinobst, Avocados, rohes Schweinefleisch, Teebaumöl, Silikat- oder mineralbasiertes Katzenstreu, Ethylenglykol ist als Frostschutzmittel bekannt, aber auch in Lösungsmitteln, Lacken, Klebstoffen, Reinigungsmitteln, Kühlkompressen und Kühlakkus enthalten.

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